Heimattage - Herr Wunderle war zu Besuch an der Egauschule

Im Rahmen der Heimattage wurde die Egauschule von Gerald Ettwein mit dem Ein-Mann-Stück „Herr Wunderle und die Detektive“ besucht.

In schwäbischer Mundart erlebten die anwesenden Kinder und Lehrkräfte, wie Herr Wunderle vom Aushilfsdetektiv zum „Schbäschel Aitschend“ wurde.  Mit geistreichen Wortspielen, humorvollen Interkationen mit dem jungen Publikum und perfekt platzierten Zaubertricks durchlebten die Klassen 1-4 die turbulenten Vorbereitungen vom Detektiv Wunderle auf seine Meisterdetektivprüfung.

Doch wie wird man Meisterdetektiv und wird mit den Berühmtheiten wie Sherlock Holmes und Kalle Blomquist verglichen? Man muss eine Prüfung machen und viele schwieirge Fragen beantworten: Wie erkennt man einen Dieb? Was gehört zu einer guten Detektivausrüstung? Wie tarnt sich ein richtiger Detektiv? Herr Wunderle muss noch viel lernen. Doch ein Anruf von der Meisterdetektivschule bringt Herr Wunderle völlig aus dem Konzept. Die Prüfung findet heute statt. In nicht mal einer Stunde! Ohje, dabei hat Herr Wunderle noch gar nicht geübt. Was soll er nun machen?

Herr Wunderle gibt nicht auf und fängt an die Fragen aus der Übungsprüfung mit Hilfe der Kinder zu beantworten.

Dass Herr Wunderle nicht nur das Zeug zum Meisterdetektiv hat, sondern auch ein echter Bühnenprofi ist, bewies er mit seinem kurzweiligen Programm, das gespickt war mit verblüffenden Zaubertricks, musikalischen Einlagen und allerhand originellen Einfällen, zum Beispiel in Windeseile zehn verschiedene unauffällige Personen mit einem einzigen Filzhut darzustellen. Immer wieder wurden auch die Kinder in die Handlung mit einbezogen und von lautstark bis mucksmäuschenstill folgten sie gespannt dem Geschehen. Spannend und witziig, nicht nur für die Kinder.

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